nach ein paar tagen são paulo war dann erst mal genug. diese riesenstadt ist schon sehr eindrücklich, hat aber auch einen sehr ermüdenden effekt. es ist schon unglaublich wieviele menschen hier zu jeder erdenklichen tageszeit unterwegs sind, die rush hour wurde bereits vor jahren abgeschafft. die metro ist immer voll und von den strassen gar nicht zu reden.
deshalb war ich sehr froh hier leute zu kennen. oder zumindest leute zu kennen, die hier leute kennen. mit hübes kollegin und einem ihrer kollegen fuhren wir am freitag schon früh richtung meer und sonne los. die fahrt war lang, aber auch sehr lustig und der strand auf einer kleinen insel war wirklich eindrücklich. nach einem faulen nachmittag dort mit kleinen snacks und frischen kokosnüssen (ein steilpass für den SP junkie) fuhren wir am abend die küste entlang zum strandhaus eines anderen kollegen.
das wochenende verbrachte ich typisch brasilianisch mit viel grilliertem, caipirinhas und abkühlen im pool. auf meinen wunsch schafften wir es schliesslich trotzdem noch an den strand, was sich wirklich sehr gelohnt hat wie man sieht.
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