Montag, 15. Juni 2009

alte steine

die mayas haben schon einige obskure sachen gemacht. was noch davon übrigbleibt sind ein paar haufen schutt, die gerissene archaelogen zu eindrücklichen pyramiden zusammengeklebt habe. oder so ähnlich wars. schon sehr erstaunlich was dieses volk zustande gebracht hat. wirklich eindrücklich. chitchén itzá wird höchstens noch von tikal in guatemala getoppt. aber das sind auch schon einige jahre her, als ich dort war, und in der erinnerung wird sowieso alles immer besser. eigentlich bräuchte man viel mehr zeit in diesen tempelanlagen und man sollte sich schon zuhause in die materie enleisen mit standardwerken verfasst von cambridgeprofessoren. aber als durchschnittlicher backpacker scheisst man auf das. naja ich auch, obwohl ich mich gerne als überdurchschnittlich bezeichnen würde. ;)

uxmal war auch sehr speziell. am morgen war ich der erste, der die ausgrabungsstätte betrat, nur von schwalben und leguanen umgeben. so kann man sich viel besser vorstellen, wie beeindruckend es gewesen sein muss, als der hohepriester an von seinem thron sich an den rand der treppe stellte. so steil über allen stehend ist es nicht erstaunlich, dass ihn die leute als einen gott sahen. nach der ersten pyramide wagte ich mich immer weiter in den dschungel zu den überresten weiterer tempel, wo ich neben schmetterlingen auch noch bekanntschaft mit einer angemessen grossen schlange machen durfte. giftig oder nicht - ich machte ich mich schleunigst auf zum ausgang..

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